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September 2019 KrimisMachen 4 im Bürgerhaus Stollwerck, Köln, Südstadt

Was ist KrimisMachen?

Etwa wie es die Hamburger Kollegen vor zwei Jahren formulierten:
Es ist so weit. Die von Tobias Gohlis und Thomas Wörtche ins Leben gerufene Tagungsreihe KrimisMachen geht (nach Berlin 2013, Frankfurt 2014, Hamburg 2017) in diesem Jahr in die vierte Runde – in Köln!

KrimisMachen bringt berufliche Akteure im definitorisch weit verstandenen Raum des „Krimis“ zusammen: Menschen aus Presse und Verlagen, Literaturagenturen, Buchhandlungen, Film und Fernsehen. Schriftstellerinnen und Autoren, KritikerInnen und Übersetzende.

 

Für wen ist KrimisMachen?

KrimisMachen richtet sich an Fachleute aus der Buchbranche und dem Literaturbetrieb, den Medien, der Filmwirtschaft und Fernsehproduktion.

 

Was passiert bei KrimisMachen?

Über Workshops, Panels und Einzelvorträge werden Aspekte der Produktion von Spannungsliteratur ausgeleuchtet, zur Diskussion gestellt, ins Verhältnis gesetzt. Nach den Erfahrungen der früheren Tagungen wollen wir diesmal auch genug Raum für die Vernetzung der zumeist isoliert handelnden Personen ermöglichen: Wer den anderen kennt, gewinnt Einsichten und Verständnis für die unterschiedlichen Leistungen und Arbeitsbedingungen der an der Produktion von Literatur und ihrer späteren, teils sehr unterschiedlichen Verwertung Beteiligten. Im Idealfall führt dies zu besseren Entscheidungen und erfolgreicher Positionierung auf den heiß umkämpften Märkten der Unterhaltungsindustrie.

»In Leder gebundene Bücher leisten nützliche Dienste beim Abziehen von stumpfen Messern. Dünne Broschüren sind unentbehrlich, um wacklige Tische und andere Möbelstücke wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ein Lexikon ist ein sehr wirksames Wurfgeschoß und dient gut als Sitzunterlage. Ein Atlas kann einem eine ganze Weltreise ersparen.«
— Mark Twain

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